Glossar
Das Glossar wird von uns regelmäßig erweitert und aktualisiert. Werden Sie bei uns nicht fündig, so empfehlen wir Networds - Das Internetlexikon von www.sueddeutsche.de oder das große Online-Lexikon für Informationstechnologien unter http://www.itwissen.info/.
Die Begriffe in grüner Farbe sind Abkürzungen, die von den fraLine-Technikern bei Einträgen in den fraDesk, unserer Kommunikationsplattform für IT-Probleme an den Frankfurter Schulen, verwendet werden. Sollten Sie über oder auf eine Abkürzung oder einen Fachbegriff stoßen, finden Sie hier die Auflösung.
Sollten Sie mal etwas nicht finden, dann lassen Sie es uns bitte wissen: bhatti@fraline.de.
| Begriff | Definition |
| AB | Anrufbeantworter |
| Account | Ein Account ist ein Konto bzw. eine Zugriffserlaubnis für eine explizite Person zu einem Computer, einer Datenbank, einem Netzwerk, einer Mailbox. Der Zugriff auf ein Konto benötigt i.A.R einen Benutzernamen (Username) und ein persönliches Kennwort (Passwort). |
| Acrobat | Eine Gruppe von Programmen der Firma Adobe Systems mit dem man Dateien im PDF-Format (Portable Document Format) verwalten kann. Dokumente beliebiger Art können so plattformübergreifend veröffentlicht werden. Zum Lesen dieser Dokumente genügt der Acrobat Reader, der kostenlos bei Adobe bezogen werden kann. http://www.adobe.com/de/ |
| AD /ADS | Active Directory oder auch Active Directory Service ist ein Verzeichnisdienst, das z.B. komfortabel Homelaufwerke für Benutzer (Schüler und Lehrer) bereitstellt und auch weitere Ressourcen wie z.B. Drucker und andere Peripheriegeräte zur Verfügung stellt.Der administrative Aufwand wird mit dem AD minimiert da die Benutzerverwaltung und andere Ressourcen in einer Gruppe zusammen gefasst werden. |
| Administrator | Bezeichnet eine Person, die Computersysteme verwaltet. |
| ADSL | Asymmetric Digital Subscriber Line Asynchroner Breitband-Internetanschluss. Asynchron, da Empfangs- (Downstream) und Senderichtung (Upstream) verschiedene Geschwindigkeiten haben. Der Downstream ist höher als der Upstream |
| AfL | Amt für Lehrerbildung |
| Algorithmus | Ein Algorithmus ist eine Verfahrens- oder Verarbeitungsvorschrift; zum Beispiel für einen Rechenvorgang, der wiederholt nach einem bestimmten, gleichbleibenden Schema abläuft. |
| AMT16 | Amt für Informations- und Kommunikationstechnik der Stadt Frankfurt am Main |
| AMT40 | Stadtschulamt der Stadt Frankfurt am Main, oft abgekürzt "SSL" |
| Angriffsmethoden | - passive Angriffe: o Ausspähen der Netzwerkkonfiguration; o Mithören der Kommunikation auf dem Netz („Sniffing“); - Kommunikation unter falscher Identität: o Passwort-Diebstahl; o Terminal Session Hijacking; o Replay-Angriffe; - Ausnutzen von Fehlern in Netzwerkprogrammen: o Angriffe über „telnet mit einer Port-Nummer“; o Denial of Service Angriffe; - Aktive Eingriffe in die Kommunikation auf dem Netz („spoofing“): o Nachrichtenumlenkung (auf verschiedenen Ebenen); o „Man-in-the-middle“-Angriff. |
| Animation | Eine Bewegungs-Darstellung. Viele Animationen, wie Gif-Animationen werden Bild für Bild wie ein Zeichentrickfilm erzeugt. Andere, wie das Flashformat (*.swf) werden anhand von Vektoren berechnet und erfordern deshalb deutlich geringere Datenvolumen. |
| ANSI | Eine Industrienorm. (American National Standards Institute) http://www.ansi.org Institut für eine Vereinheitlichung von Standards und Normen sowohl in der Informatik als auch anderen Branchen; vergleichbar mit einer DIN und einer ISO. Der ANSI-Zeichesatz ist eine Erweiterung des ASCII-Standards und wird auf Windows- und Linux-Systemen eingesetzt. |
| Antwortzeit | Die Zeitspanne, die ein Computer braucht um auf eine Benutzereingabe zu reagieren. Zum Beispiel beim Öffnen eines Programms. |
| AP | Access Point (Dies ist eine Basis Station zum Senden und empfangen von Daten in einem Funknetz) |
| Apache | Freie Webserver-Software, die auf den Betriebssystem Unix und Windows eingesetzt wird. |
| Applet | Für gewöhnlich sind damit Programme gemeint, die in der Programmiersprache Java für den Einsatz im Internet entwickelt wurden und in Verbindung mit einem javafähigen Browser eingesetzt werden. Ein Applet kann in eine Web-Seite integriert sein. |
| Application (Anwendung) | Programm zur Lösung bestimmter EDV-Aufgaben wie z.B. Bearbeitung von Bilddateien oder Textverarbeitungsprogramme. |
| Archie | - (Archiv-Server-Service) Suchservice im Internet, der es ermöglicht, Dateien auf FTP-Servern nach Dateinamen, Verzeichnisnamen oder Themengebieten zu finden. Dazu gibt es entsprechende Archie-Programme (z.B. WS-Archie) oder man nutzt einen WWW-Gateway bzw. versucht es per Telnet: telnet archie.th-darmstadt.de - Login:archie - Archie hat aber durch die Verbreitung der Suchmaschinen im Internet an Bedeutung verloren. |
| Arbeitsspeicher | Hauptspeicher des Computers. Auch Speicherriegel genannt. Es gibt verschiedene Arten. Von SDRAM (bei alten Rechnern) bis DDR3 (aktuelle Bezeichnung). Weitere Informationen sie RAM |
| ASAP | As Soon As Possible (So bald wie möglich) |
| ASCII | (American Standard Code for Information Interchange oder Amerikanische Standarddarstellung für den Austausch von Informationen) Der ASCII-Standard ist ein 8 Bit Code, der die Datenübertragung zwischen verschiedenen Textformaten ermöglicht. Er enthält inzwischen 128 Zeichen: Ziffern, Buchstaben und Symbole ohne nationale Sonderzeichen. Zum Beispiel werden deutsche Umlaute nicht berücksichtigt. Auch heute ist es in der Telekommunikation - z. B. im eMail-Verkehr - noch unüblich, Sonderzeichen wie "ß" zu verwenden, da sie von anderen Systemen unter Umständen falsch interpretiert werden. |
| ASP | 1.) (Active Server Pages) Ein Microsoft Standard für dynamische Web-Seiten; 2.) (Applications-Service-Provider oder Application-Service-Providing) Eine Möglichkeit Anwendungsprogramme übers Internet zu erreichen ohne zusätzliche Installation auf dem Benutzer PC. |
| Assistent | Ein unterstützendes Programm (auch Wizard genannt), dass dem Benutzer Schritt für Schritt die nächsten Aufgaben zeigt um ein Ziel zu erreichen. |
| ATX | Advanced Technology Extended Von Intel eingeführte Norm für Gehäuse, Netzteile und Hauptplatinen für Personalcomputer. Nachfolger des AT. Es gibt spezielle Abwandlungen wie z.B. Micro ATX. |
| AV | Antivirus |
| Begriff | Definition |
| Backup | Sicherheitskopie |
| Bandlaufwerk | Ein Bandlaufwerk ist ein Speichermedium zum Speicherung von Daten. Bandlaufwerke bieten eine Möglichkeit sehr große Datenmengen zu sichern. Sie werden häufig in Firmen eingesetzt um kostengünstig wichtige Daten in regelmäßigen Abständen zu sichern. |
| BBM | Berufsbildungsmesse |
| Bios | Basic Input Output System ist bei x86-PCs die Basis-Software, die der Computer direkt nach dem Einschalten lädt und ausführt. |
| Bluetooth | Bluetooth bietet eine drahtlose Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte wie Mobiltelefone und PDAs als auch Computer und Peripheriegeräte miteinander kommunizieren können |
| BPS | Berufspraktisches Semester |
| Browser | Auch oft Webbrowser genannt. Computerprogramm zum Betrachten von Internetseiten im WWW (World Wide Web). |
| BS / OS | Betriebssystem / Operating System Ist die Benutzer-Rechner Schnittstelle. Eine Zusammenfassung von systemnahen Programmen, die mit der Hardware zusammen arbeitet. Z.B. Microsoft Windows oder Linux |
| BTW | By the way (übrigens) |
| Bug | Ein Fehler im Programm/System |
| Begriff | Definition |
| Cache | Der Cache ist ein schneller Puffer-Speicher, der Daten zwischenspeichert und diese so sehr schnell wieder zur Verfügung stellen kann. |
| CAPI | Common ISDN Application Programming Interface |
| CFS | Content Filter SystemEin Programm das Internetseiten sperren kann, damit minderjährige Schüler vor illegalen und jugendgefährdendsten Inhalten geschützt werden können. Weitere Informationen finden Sie in der Diplomarbeit von Herrn Kaiser. |
| CGI | Common Gateway Interface bezeichnet eine Schnittstelle für serverseitig ausgeführte Programme. Die verwendeten Programme oder Skripte können so durch HTML-Seiten aufgerufen werden um auf dem Server dynamische Inhalte zu erzeugen, die dann als normaler HTML-Code wieder an die aufrufende Seite zurückgesendet werden. |
| Cloning-Verfahren | Bei diesem Verfahren wird eine Festplatte bzw. Teile einer Partition auf einen anderen Datenträger übertragen. Es werden nicht nur die Daten kopiert sondern auch System spezifische Daten übertragen. Mit diesem Verfahren wird eine Image Datei erzeugt, die auf einem baugleichen Rechner ausgeführt werden kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer FAQ Klonen von Festplatten und Partitionen |
| Cluster | Ist eine Zusammenfassung von mehreren Sektoren z. B auf einer Diskette oder Festplatte. |
| CMS | Content-Managementsystem. Web-Werkzeuge die zur Pflege von Internetseiten und deren Inhalt eingesetzt werden. |
| Cookie | Ein Cookie (engl. Plätzchen, Keks) ist eine kleine Textdatei von einem Webserver, die auf dem Client (z.B. Arbeitsplatzrechner) eines Internetnutzers abgelegt wird. Diese Textdateien dienen dazu, um benutzerspezifische Browser-Abfragen festzuhalten. So kann zum Beispiel gespeichert werden, wie oft jemand die betreffende Homepage besucht und welche Seiten er sich angeschaut hat. Beim folgenden Besuch, können z.B. die Inhalte der Seite auf das so ermittelte Benutzerprofil abgestimmt werden. Cookies können aber weder Dateien von der Festplatte löschen noch deren Inhalt lesen oder Viren übertragen. Dennoch kann Missbrauch der ermittelten Bewegungsprofile bzw. gespeicherter Benutzereingaben nicht ausgeschlossen werden. Die gängigen Browser bieten alle die Möglichkeit Cookies entweder gänzlich abzulehnen oder ihre Speicherung nur nach voriger Zustimmung zuzulassen. |
| CPU | Central Processing Unit (Hauptprozessor) Hauptrecheneinheit eines Computers |
| Cross-Site-Scripting | Cross-Site-Scripting(XSS) beschreibt einen Angriff auf einen Rechner mit Hilfe einer manipulierten Web-Seite. Der Angriff hat das Ziel Daten auszuspähen bzw. zu stehlen. Dabei werden Sicherheitslücken der Browser ausgenutzt. |
| Begriff | Definition |
| DA | Diplomarbeit |
| DaSi | Datensicherung - Sicherung von bedeutsamen Daten |
| DAT | Digital Audio Tape. Wird für die Datensicherung in Verbindung mit einem DAT-Laufwerk verwendet, da große Speicherkapazität und kostengünstige Datensicherung gegeben ist. |
| Datenbank / DB | Eine Datenbank (kurz DB – Data Base) ist eine strukturierte Sammlung von Daten. Mittels spezieller Software kann deren selektiver und geordneter Abruf erfolgen bzw. neue Datensätze eingefügt werden. |
| DDoS- Attacke | Distributed Denial of Service. Dies ist eine Attacke auf einen Server, die gleichzeitig von verschiedenen Rechnern ausgeführt wird. Der Server kann die Anfragen nicht mehr bewältigen bzw. der Dienst wird lahm gelegt. |
| DENIC | DE Network Information Center. Verwaltet die deutschen .de Domains. Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Link. DENIC |
| DFN | Das Deutsche Forschungsnetz verbindet Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Verschiedene Projekte und Pilotvorhaben werden durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Link. DFN |
| DFÜ | Datenfernübertragung |
| DHCP | Dynamic Host Configuration Protocol Durch DHCP ist die vollautomatische Einbindung eines neuen Gerätes in ein bestehendes Netzwerk ohne weitere Konfiguration möglich |
| DLL | Dynamic Link Library. Werden im Microsoft Windows Betriebssystem verwendet. Verschiedene Programme können gleichzeitig auf diese Software Bibliotheken zugreifen. |
| DNS | Domain Name Server. Ist ein Dienst der die Namensauflösung in einem Netzwerk übernimmt. Die IP-Adresse wird in eine Domain-Adresse übersetzt. |
| Domäne | Zu unterscheiden sind die DNS-Domänen des Internet von den Microsoft-Domänen. Eine Microsoft-Domäne ist die Weiterführung des Windows-Konzepts der Arbeitsgruppe. Allerdings wird dies durch eine zentrale Anmeldung am Server und eine zentrale Verwaltung in einer Datenbank realisiert. Dies bedeutet gleichzeitig mehr Sicherheit und geringeren Administrationsaufwand bei der Pflege der Zugangsberechtigungen. |
| DoS | Denial of Service. Ist eine Attacke, um einen Webserver und dessen Dienste außer Gefecht zu setzen bzw. zu überlasten. Dies kann mit Überflutung des Netzwerkes mit Datenpaketen oder übermäßigen eMail Versand geschehen. Stichwort Mail-Bombing und Ping-Flooding. |
| Drive/ HWSK | Hardware Schutzkarte als Software Version von der Firma Dr. Kaiser. Sichert das Betriebssystem, Anwendungsprogramme und Einstellungen vor Löschung und anderen Veränderungen. Es können Änderungen vorgenommen werden ohne das eine Neuinstallation des Rechners nötig ist. Nach einem Neustart werden alle Änderungen wieder zurückgesetzt. Der administrative Aufwand wird minimiert. Weitere Informationen finden Sie in unserer FAQ. Funktion einer Hardwareschutzkarte |
| DSL | Digital Subscriber Line Breitband Internetanschluss. Gibt es in einer asynchronen und einer synchronen Form (siehe ADSL bzw. SDSL). Im allgemeinen Sprachgebrauch wird mit DSL der ADSL Internetanschluss gemeint. |
| Begriff | Definition |
| Editor | Einfaches Programm zum Erstellen und Bearbeiten von Texten und Grafiken. Ist im Betriebssystem Windows XP enthalten. |
| Edutainment | Zusammengesetztes Wort aus den englischen Begriffen "Education" (Erziehung) und "Entertainment" (Unterhaltung). Die künstliche Wortschöpfung beschreibt eine spielerische Wissensvermittlung unter Zuhilfenahme der Neuen Medien. |
| EDV | Abkürzung für "Elektronische Datenverarbeitung". |
| EFS | Encrypted File System. Ist Bestandteil der Betriebssysteme Windows 2000 und Windows XP Professional. Mit diesem Verschlüsselungssystem lassen sich Dateien und ganze Verzeichnisse verschlüsseln, wenn sich die Festplatte im NTFS Format befindet. |
| Emoticon | EmotIcon: Kunstwort aus 'emotion' und 'icon'. Einfache Bildchen aus Textzeichen, die Gefühle oder Hintergedanken verdeutlichen sollen. Werden oft in Foren oder Emails eingesetzt. |
| Ereignisprotokoll | Spezielles Logfile der WINDOWS NT Familie, in der wichtige Systemereignisse festgehalten werden. |
| Ethernet | Beschreibt einen Netzwerkstandard. Wird oft auch in Verbindung mit dem Begriff LAN (Local Area Network) benutzt. "Ether" ist die englische Bezeichnung für "Äther". "Äther" für die "Himmelsluft" ("die Meldung ging schon über den Äther", bspw. im Radio). Mit Hilfe von Glasfaserkabeln lassen sich heute immer schnellere Übertragungsraten über Ethernet erzielen. |
| Explorer | Der Explorer (lat. explorator = „Erkunder“, „Entdecker“) ist ein Dateimanager unter dem Betriebssystems Microsoft Windows. |
| Begriff | Definition |
| FAQ | Abkürzung für "Frequently asked questions" (= häufig gestellte Fragen) Sie enthalten kurze und klare Antworten auf die am meisten gestellten Fragen zu einem Thema. FAQs gibt es zu allen erdenklichen Themengebieten, nicht nur zu Computern. fraLine hat eine eigene FAQ-Sammlung. Diese finden Sie unter: www.fraline.de/faq/ |
| FAT | File Allocation Table. Ist eine Tabelle in der alle Daten in einem Inhaltsverzeichnis gespeichert sind. Auch Dateizuordnungstabelle genannt. FAT wurde bei den Betriebssystemen DOS und Windows 95/98 verwendet. |
| FH | Fachhochschule |
| Firewall | Englische Bezeichnung für "Feuermauer" bzw. "Brandmauer". Sie soll das eigene Netzwerk vor nicht autorisierten Zugriffen aus dem Internet schützen. Ein Paketfilter entscheidet, ob Datenpakete den Filter durchqueren dürfen. Ein Proxy kann Bestandteil einer Firewall sein. |
| Firewire | Die Firewire-Schnittstelle dient dazu um einen Datenaustausch zwischen Computer und Peripherie (z.B. Camcorder) zu ermöglichen. |
| Floppy | Diskettenlaufwerk |
| Forum | Foren sind die elektronischen schwarzen Bretter unserer Zeit. Hier treffen sich Internetuser, um zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. |
| FOS | Fachoberschule |
| FP/ Harddisk/ HD /HDD | Festplatte Eine Aluminiumscheibe, die Bestandteil eines Festplatten-Laufwerkes ist. Mehrere Aluminiumscheiben, die übereinander liegen, bilden das gesamte Speichermedium. |
| Freeware | Software, die kostenlos erhältlich ist und nicht weiterverkauft werden darf. Damit ist Freeware auf keinen Fall zu verwechseln mit Shareware. Shareware kostet nämlich meistens eine - wenn auch nicht sehr hohe - Lizensierungsgebühr. |
| FSB | Front Side Bus. Ist die Schnittstelle für die Datenübertragung zwischen Hauptplatine und Prozessor. |
| FSC | Fujitsu Siemens Computer |
| FTP | Abkürzung für "File Transfer Protocol". "FTP" bezeichnet neben dem Protokoll, das auf TCP basiert, gleichzeitig auch den INTERNET-Dienst, der mit dem Protokoll realisiert wurde. Er ermöglicht die Übertragung/ den Transfer von Dateien (files) zwischen verschiedenen Computern respektive Servern über das Netz. Für Webmaster sind FTP-Programme ein zentrales Tool zur Site-Pflege. |
| FYI | For Your Information/Interest - Zur Information |
| Begriff | Definition |
| Gateway | Ein Gateway verbindet zwei Netze und ermöglicht somit die Kommunikation. |
| Gerätetreiber | Gerätetreiber sind Programme, die für die Kommunikation zwischen Rechner und Peripheriegeräten (z.B. Drucker, Kameras, Grafikkarten usw.) sorgen. |
| GIF | Graphic Interchange Format |
| Glasfaser | Glasfaser ist auch bekannt als Lichtwellenleiter. Dabei handelt es um eine schnelle Datenübertragungstechnik, die auf elektromagnetischen Wellen (Licht) basiert. Momentan werden zwei Arten im Betrieb verwendet: A) Mono-Mode B) Multi-Mode |
| Die derzeit meist verwendete Suchmaschine. | |
| GroupWare | GroupWare beschreibt Software, die in Client-Server Netzwerken eingesetzt wird und mehreren Mitarbeitern die computergestützten Gruppenarbeit ermöglicht. |
| GUI | Graphical User Interface, auf deutsch "grafische Benutzeroberfläche" |
| Begriff | Definition |
| Harddisk / HD / HDD | Englische Bezeichnung für "Festplatte". |
| Hauptspeicher | siehe Arbeitsspeicher oder RAM. |
| HBA | Hochbauamt der Stadt Frankfurt |
| HD | Helpdesk Unser Ticketsystem auch Fradesk genannt. Weitere Informationen zu unserem Tickettool finden Sie hier: Fradesk |
| HKM | Hessisches Kultusministerium |
| HP | Homepage. Ist die Hauptseite eines Internetauftrittes. Die Seite kann zu einem Unternehmen, einer Person oder Institution gehören. |
| HTML | Abkürzung für "Hypertext Markup Language". Die gültige Seitenbeschreibungssprache in der der Quellcode für Internetseiten verfasst wird. |
| HTTP | Abkürzung für "Hypertext Transfer Protocol". Ein TCP/IP Protokoll, welches Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) auf den Webbrowser überträgt. |
| HTTP-Server | Server, der HTML-Dokumente und andere Internet /Intranet-Ressourcen speichert und über HTTP versendet bzw. entgegennimmt (auch Web-Server genannt). |
| Hub | Ein Hub (engl. Knotenpunkt) ermöglicht die Kommunikation in einem Computernetz. Ein Signal eines Teilnehmers wird durch den Hub an alle anderen Netzteilnehmer weitergeleitet. Vgl. Switch |
| HWSK/ Drive | Hardwareschutzkarte als Hardware Version (PCI Steckkarte) von der Firma Dr. Kaiser. Sichert das Betriebssystem, Anwendungsprogramme und Einstellungen vor Löschung und anderen Veränderungen. Es können Änderungen vorgenommen werden ohne das eine Neuinstallation des Rechners nötig ist. Nach einem Neustart werden alle Änderungen wieder zurückgesetzt. Der administrative Aufwand wird minimiert. Weitere Informationen finden Sie in unserer FAQ. Funktion einer Hardwareschutzkarte |
| Begriff | Definition |
| IE | Microsoft Internet Explorer (Browser) Aktuell in der Version 7 |
| IMO | In My Opinion (Nach meiner Meinung) |
| IRQ | Interrupt Request. Es handelt sich um ein Signal, dass dem Prozessor (CPU) mitteilt, das es eine Änderung im Rechenvorgang gibt. Eine Hardware Komponente (Grafikkarte) stellte eine Anfrage an die CPU, um Rechenleistung zu bekommen. |
| ISA Server | Bezeichnet den Microsoft Internet Security and Acceleration Server. Dieses Programm realisiert eine Firewall und Cache Lösung auf einem Windows Server in Kombination mit einem Intrusion Detection System. |
| ISDN | Integrated Services Digital Network |
| ISP | Ein ISP (Internet Service Provider) ist ein Unternehmen, welches Zugänge zum Internet oder andere Serviceleistungen (Email, Webspace u.a) bereitstellt. |
| IT | Informations- und Telekommunikationstechnik |
| IT-B | IT Beauftragter der Schule |
| Begriff | Definition |
| Java / Java-Applet | Programmiersprachen, mit dieser Sprache kann auch für das Internet programmiert werden. Eine solche Anwendung ist ein so genanntes Java-Applet. |
| Java Virtual Machine / JVM / Java VM | Um Java-Programme ausführen zu können, wird die Java Virtual Machine (JVM, Bestandteil der Java-Laufzeitumgebung (JRE)) benötigt. |
| Javascript | Eine eigens für Webanwendungen entwickelte Skriptsprache ist Javascript, welche man in HTML-Dokumente einbinden kann. Javascript ermöglicht die dynamische Gestaltung von Webseiten. |
| Joliet-Format | Für das Speichern von Daten auf einer CD-R gibt es verschiedene Formate in denen die Daten auf die CD-R geschrieben werden. Bei diesem Format sind auch lange Dateinamen mit Sonderzeichen zulässig. (siehe dazu auch Norm ISO 9660). |
| JPEG / JPG | Die Abkürzung JPEG / JPG steht für eine Kommission namens „Joint Photographic Expert Group“, die das so genannte JPEG-Kompressionsverfahren entwickelt hat. Mit diesem Verfahren ist es möglich, digitale Bilder möglichst platzsparend zu komprimieren und zu speichern. |
| Jumper | Ein Jumper ist ein Schalter, der für die Konfiguration von Hardware von großer Bedeutung ist. Eine andere Bezeichnung für diesen Schalter ist DIP-Schalter. Dieser Jumper ist in der Hardware installiert und bestimmt deren Konfigurationsart in dem/im Computer, in dem/im welchem die Hardware eingebaut wird. |
| Junk-Mail / Spam-Mail | Bei Junk-Mail (auch Spam-Mail) handelt es sich um unerwünschte E-Mails, die man zugeschickt bekommt. Diese E-Mails beinhalten meist Werbung bzw. Computerviren. |
| Begriff | Definition |
| Kb und KBit bzw. KB und KByte | Dies sind Bezeichnungen für bestimmte Datenmengen, beispielsweise für Daten, die über ein Modem übertragen werden. Die Abkürzungen stehen für: kb (auch als KBit bezeichnet) = KiloBit und KiloByte (auch als KByte bezeichnet). Das kleine „k“ bei kb kürzt das dezimale Kilo (1.000) ab, während das große „K“ die binäre Zahleneinheit darstellt (1 kb sind 2 hoch 10 Bytes, die demnach 1024 Bytes ergeben). Das kleine „b“ steht für Bit und das große“B“ für Byte (dies sind 8bit). Es ist z.B. bei den Übertragungsraten so, dass diese in kb oder KB angegeben werden. Bei einer ISDN – Leitung werden 64kb/s übertragen, also pro Sekunde 64.000 b oder 8.000 B |
| KDE | KDE (K Desktop Environment) ist die graphische Benutzeroberfläche für das Betriebssystem Linux, die der graphischen Benutzeroberfläche von Windows sehr ähnelt. |
| Kennwort | Ein anderer Begriff für Kennwort ist Passwort. Ein Passwort wird dazu verwendet, um nur bestimmten Benutzern, beispielsweise eines Computers oder geschützter Bereiche einer Internetseite, den Zugang zu ermöglichen. |
| KI | KI (Künstliche Intelligenz, bzw. AI - Artificial Intelligence) hat das Ziel, Computer mit einem intelligentem Verhalten auszustatten. |
| Kilobyte | Ein Kilobyte ist eine Maßeinheit digitaler Information . Rechnerisch bedeutet dies: 1 Kilobyte = 2 hoch 10 Bytes = 1024 Bytes. |
| Knoppix | Die bekannteste kostenlose Linux- Distribution, die per Live-CD/DVD direkt als Live-System gestartet werden kann. |
| KommSRV | Kommunikationsserver der Stadt Frankfurt |
| Kopierschutz | Ein Kopierschutz ist eine Maßnahme, die unbefugtes Kopieren von Software oder Nutzerdaten verhindern soll. |
| KVM-Switch | Keyboard Video Monitor- Switch Mit diesem Gerät können mehrere Rechner mit einem Monitor, Maus und Tastatur verbunden werden. |
| Begriff | Definition |
| LC | Lehrer Console (Dr. Kaiser Werkzeug für den pädagogischen Einsatz) |
| LAN | Die Abkürzung LAN steht für „Local Area Network“ und bezeichnet das lokal eingerichtete Netzwerk, beispielsweise ein schulinternes Netzwerk innerhalb des Schulgebäudes oder ein firmeninternes Netzwerk. |
| Laptop / Notebook | Ein Laptop ist ein Computer, der so leicht und handlich ist, dass er auch unterwegs mitgeführt werden kann und somit einen mobilen Arbeitsplatz darstellt. |
| Laufwerksbezeichnung | Unter einer Laufwerksbezeichnung versteht man die den PC-Laufwerken zugeordnete Bezeichnung, die diese Laufwerke eindeutig kennzeichnet. Beispiel: "C" meist die Festplatte, "D" das CD-ROM-Laufwerk und "A" das Diskettenlaufwerk. |
| LDAP | Leightweight Directory Access Protocol. TCP/IP-basiertes Verzeichnis -Zugangsprotokoll. Regelt den Zugriff auf Netzwerk- Verzeichnisdienste z.B. Homelaufwerke, Email, Datenbanken und andere Ressourcen. Ist ein Standard für den Verzeichnisdienst. |
| Linux | Linux ist ein Betriebssystem für PCs, welches Lizenz- und kostenfrei erhältlich ist. Bei Linux handelt es sich um so genannte Open-Source-Software. Dies bedeutet, dass der Quelltext der Software eingesehen und sogar bearbeitet werden kann. |
| Live-System | Betriebssystem, welches von mobilen Datenträgern wie z.B. CD’s, DVD’s, Datenkarten oder ähnlichen gestartet werden kann, ohne dass eine Datei auf einen Datenträger eines Computers installiert werden muss. |
| Logfile | Ein Logfile ist eine als Protokoll fungierende Datei, in der alle von den Benutzern eines Computers ausgeführten Aktivitäten vom System mit protokolliert werden. |
| Login | Login (Benutzeranmeldung, auch Logon genannt) bezeichnet das Anmelden an einem Computersystem mit Passwort und Benutzerkennung. |
| Logout / Logoff | Ein Logout oder Logoff bezeichnet das Abmelden aus einem Kommunikationssystem, von einem PC-Arbeitsplatz oder einem Online-Service. Mit einem Logout kann verhindert werden, dass z. B. nach dem Verlassen des PC-Arbeitsplatzes, jemand unbefugtes auf bestimmte, zu schützende Daten zugreift. |
| LuSD | Lehrer und Schüler Datenbank. Vor Herbst 2006 lokale Acccess-Datenbanken. Im Oktober 2006 wurden die dezentralen LuSD-Datenbanken (Access-DB) durch eine zentrale, webbasierte Datenbank abgelöst. |
| Begriff | Definition |
| m.E. | meines Erachtens |
| MA | Mitarbeiter/in |
| Mac / Macintosh | Ein Apple Macintosh Computer, auch Mac oder Macintosh genannt, ist ein Computer, der von der Firma Apple entwickelt wurde. |
| MAC-Adresse | Media Access Control. Physikalische Adresse einer Netzwerkkomponente. Sie ist eindeutig und unverwechselbar. Die Hardware-Adresse dient zur eindeutigen Identifizierung im Netzwerk. Die MAC-Adresse setzt sich zusammen aus einer Herstellerkennung und Adapterkennung. |
| McAfee / NAI | McAfee ist heute einer der führenden Anbieter für Antiviren- und Desktop-Firewall-Lösungen. |
| Mail-Server | Mail-Server sind dazu geeignet, um eMails zu weiter zu leiten oder zwischen zu lagern. Von Mail-Servern werden eMails abgerufen oder versendet. Das Abrufen und Versenden wird über bestimmte Protokolle realisiert. Ein häufig verwendetes Protokoll zum Abrufen der eMails ist das POP3-Protokoll und das IMAP4-Protokoll. Zum Versenden wird meist das SMTP-Protokoll eingesetzt. |
| Mainboard | Das Mainboard ist die Hauptplatine des Computers, die weitere Hardware des PCs (CPU, Graphikkarte und Arbeitsspeicher) trägt. (siehe Motherboard) |
| Massenspeicher | Der Begriff Massenspeicher bezeichnet zusammenfassend alle Datenträger, die zum dauerhaften Speichern von einer großen Anzahl Daten geeignet sind. Einige Massenspeicher sind beispielsweise CDs, Zip - Disketten oder CDs. |
| Matrixdrucker | Dies sind Drucker, bei dem die zu druckenden Zeichen aus Punkten zusammengesetzt werden. Nadel- ,Thermo- oder Tintenstrahldrucker drucken auf diese Art. |
| Maus | Ein handgesteuertes Computereingabegerät, das auf einer Unterlage bewegt wird und seine Positionsveränderung erkennt und an den Computer übermittelt. Mit Hilfe der Computermaus kann ein PC komfortabler bedient werden. Mit mindestens einer Befehlstaste können definierte Aktionen ausgeführt werden. |
| MB | Megabyte |
| MBR | Master Boot Record. Enthält Informationen über die Größe der Festplatte sowie deren Partitionstabelle. MBR stellt wichtige Befehle für den Bootvorgang des Betriebssystems zur Verfügung. |
| Megabyte | Mit Megabyte (MB) wird eine Speichereinheit gezeichnet. 1 Megabyte (MB) entspricht 1024 Kilobyte (KB). |
| Megahertz | MHz: Bezeichnung für die Wellenlänge. Eine Mio. Hertz stellt ein Megahertz dar. Diese Einheit gibt meist die Taktfrequenz (CPU-Geschwindigkeit) des Computers an. |
| Motherboard / Mainboard | Das Motherboard ist die Hauptplatine des Computers, die weitere Hardware des PCs (CPU, Graphikkarte und Arbeitsspeicher trägt. |
| MP3 / MP4 | Dies sind besonders effektive Kompressionsverfahren, mit denen z.B. Musik besonders gut komprimiert werden kann. |
| MPEG / MPG | Ein effektive Kompressionsverfahren für Videodateien, welches von einem Expertenteam (Motion Pictures Expert Group) erstellt wurde. |
| MS | Microsoft |
| Multi – Volume | Dies ist eine ähnliche Art, eine CD zu beschreiben, bei der jedoch im Gegensatz zur Multisession-CD nicht die einzelnen Sessions miteinander verbunden werden, sondern wie einzelne CDs behandelt werden. |
| Multisession–CD | Eine Multisession – CD ist eine CD, die in mehreren Durchgängen vom CD-Brenner beschrieben werden kann. So kann eine CD-RW noch weiteren Daten ("Session") aufnehmen. |
| Begriff | Definition |
| NAI /McAfee |
Network Associates Technology Inc. Abkürzung für den alten Namen der heutigen Firma McAfee Inc. McAfee ist heute einer der führenden Anbieter für Antiviren- und Desktop-Firewall-Lösungen. |
| NAS |
"Network attached Storage" (Eine Festplatte wird in einem Netzwerk betrieben) |
| Namensauflösung | Die Namensauflösung ist ein Verfahren, bei dem eine IP-Adresse anhand eines zugeordneten Namens gefunden wird. Bei den Windows-Netzen gibt es zwei Namenstypen: NetBIOS- und Host-Namen. |
| NAT | Network Address Translation. Wird benötigt um mehreren Rechnern mit privater (interne) IP-Adresse den Zugang für das öffentliche Netz (Internet) zu ermöglichen. Die interne IP-Adresse ist von außen nicht einsehbar. Alle Rechner gehen über eine IP-Adresse ins Internet. |
| Netbook | Laptop / Notebook ohne optischen Speicher (DVD Laufwerk) mit einem kleinen Bildschirm (10 Zoll) |
| Netz / Netzwerk | Ein Netzwerk ist ein Verbund von mehreren PCs, die miteinander kommunizieren können. Die PCs sind über Leitungen miteinander verbunden und können sich somit zusätzliche angeschlossene Peripheriegeräte, wie z. B. Drucker, teilen. Dadurch, dass die PCs miteinander kommunizieren können, ist es auch möglich, Daten auszutauschen. Man unterscheidet zwischen lokalen Netzwerken (Local Area Network (LAN)) und externen Netzwerken (Wide Area Network (WAN)). Ein LAN wird meist in lokalen Räumlichkeiten eingesetzt, z. B. innerhalb eines Gebäudes, und ein WAN ist meist ein Netzwerk, dessen Ausdehnung sich über Städte oder im Extremfall über ganze Kontinente erstreckt. Über ein WAN können z.B. mehrere Außenstellen einer Behörde miteinander verbunden werden, um so über weite Strecken hinaus miteinander kommunizieren zu können. Ein WAN ist ebenfalls das Internet. |
| Netzlaufwerk | Ein Netzlaufwerk ist ein Laufwerk, das für den gemeinsamen Datenaustausch in einem Netzwerk freigegeben wurde. |
| Netzwerkdrucker | Ein Netzwerkdrucker ist ein Drucker, der an ein Netzwerk angeschlossen ist und somit von mehreren PC-Arbeitsplätzen aus genutzt werden kann. |
| Netzwerkkarte | Über eine Netzwerkkarte kann ein PC in ein Netzwerk integriert werden, um so mit anderen PCs im Netzwerk zu kommunizieren. So können Daten ausgetauscht und gemeinsame Ressourcen genutzt werden. |
| Neustart (reboot, restart) | Bei einem Neustart wird der Computer erneut eingeschaltet. Gleich, ob ein Computer-Absturz vorausging oder er ordnungsgemäß ausgeschaltet wurde. Siehe auch: Kaltstart, Warmstart, Booten |
| Newsgroup | Eine Newsgroup ist ein virtuelles "schwarzes Brett" im Internet, wobei ein Newsserver die Artikel zur Verfügung stellt. |
| Notebook | Ein Notebook ist ein tragbarer, handlicher Computer, der fast die gleiche Leistung wie ein PC erbringen kann. Der Vorteil hierbei ist, dass ein Notebook praktisch für Unterwegs ist. (Siehe auch „Laptop“). |
| NTBA | Network Termination Basis Anschluss Umsetzer des Telefonnetzbetreibers um einen ISDN Anschluss (2 drähtige UK0- Schnittstelle) in einen für den Endanwender brauchbaren ISDN-Anschluss (4 drähtige S0- Schnittstelle) zu wandeln. |
| NTFS | New Technology File System Von Microsoft entwickeltes Dateisystem. Implementiert in allen Microsoft Betriebssystemen ab Windows NT (also in Windows NT/2000/XP/2003 Server und Vista). Im Vergleich zu FAT bzw. FAT32 bietet es die Möglichkeit einer Rechtevergabe zum Dateizugriffsschutz bis auf Datei ebene. |
| Numlock | Numlock ist eine gewöhnlich im rechten Nummernblock liegende Taste der Computertastatur, mit der der numerische Ziffernblock ein- oder ausgeschaltet werden kann. |
| Begriff | Definition |
| Offline | Damit wird bezeichnet, dass keine Verbindung zum Internet oder zu anderen Peripheriegeräten besteht. |
| On the fly | Mit diesem Begriff ist ein gleichzeitiger Ablauf verschiedener Prozesse gemeint. Dies ist z.B. bei der Option „On the fly“ in CD-Brenn-Programmen der Fall, wo zeitgleich die zu brennenden Daten gelesen und auf CD gebrannt werden. Bei der Wahl dieser Option ist zu beachten, dass von der zu kopierenden CD kein Image auf der Festplatte erstellt wird und deshalb darauf zu achten ist, dass das Quell-CD-Laufwerk oder die Festplatte schnell genug sind, damit der Brenner mit einem gleichmäßigen Datenfluss versorgt werden kann. Ansonsten würde der Brennvorgang fehlschlagen. |
| Online | Der Begriff Online ist die Abkürzung von „on the line“ (dt. „auf Leitung“). Damit wird eine offene Verbindung zum Internet bezeichnet oder eine Verbindung zu einem anderen Dienst. |
| Orga | Organisation |
| OS /BS | Operating System (Betriebssystem) |
| OSD | Das ist die Abkürzung für „on screen display“ und bezeichnet das Bildschirmmenü. |
| OU | Organizational Units Organisationseinheit oder auch Administrationseinheiten in Verzeichnissystemen wie Active Directory Service (ADS) die Verwaltungsmöglichkeiten bieten. In diesen Einheiten können Benutzer, Gruppen und Computer enthalten sein. Auf OUs können Gruppenrichtlinien angewendet werden. |
| OWA | Outlook Web Access Online Zugrifftechnik auf eMailpostfächer, die auf einen Microsoft Exchangeserver eingerichtet wurden. Funktioniert vergleichbar mit einem Webmailer wie z.B. GMX, Webmail oder Hotmail, ist aber über einen sicheren Port (443) und innerhalb eines geschlossenen Netzes (z.B. das Frankfurter Stadtnetz) viel sicherer. |
| Begriff | Definition |
| Packet Writing | Das Packet Writing ist ein Verfahren, in dem eine CD-RW so erstellt werden kann, dass mit ihr so gearbeitet werden kann, als ob es eine Festplatte sei. |
| Paketfilter | Die Basis von klassischen Firewall-Systemen sind die so genannten Paketfilter. Mit ihnen werden Datenpakete auf ihre Quell- und Zieladresse bzw. den Quell- und Zielport untersucht. Dementsprechend ist es dann möglich, Kommunikationsbeschränkungen einzurichten und unerwünschte Verbindungen zu unterbinden. |
| Parallele Schnittstelle | Über eine parallele Schnittstelle am Computer können Geräte wie Drucker angeschlossen werden. Die Datenübertragung an dieser Schnittstelle erfolgt über 8 Leitungen, d.h. dass 8 Bits gleichzeitig übertragen werden können. Parallele Schnittstellen tragen auch die Bezeichnung „Centronics – Schnittstelle“. Vgl. seriellen Schnittstelle |
| Parität (oder auch Parity, Paritätsfehler, Parität | Unter Parität wird in der EDV ein Verfahren zur Prüfung von eventuellen Datenübertragungsfehlern verstanden. Dies funktioniert so, dass vorab bei der Übertragung durch ein Bit, genannt „Paritätsbit“, geklärt wird, ob die Summe der übertragenen Daten gerade oder ungerade ist. Mit Hilfe des Paritätsbits kann geprüft werden, ob Fehler bei der Datenübertragung entstanden sind. Der Sender der Bytes berechnet bei ungeraden Paritäten die Quersumme der empfangenen Daten und setzt das Paritätsbit. Der Empfänger gleicht die Quersumme der empfangenen Daten mit Hilfe des Paritätsbits ab und falls diese gleich ist, bedeutet dies dass die Datenübertragung erfolgreich verlaufen ist. |
| Partition | Eine Partition ist ein bestimmter Speicherbereich einer Festplatte, der so angesprochen werden kann, als ob es sich um ein einzelnes Laufwerk handeln würde. Dieser fest definierte Speicherplatz erhält eine Laufwerksbezeichnung wie z. B. D:\ mit der die Partition angesprochen werden kann. |
| Partitionstabelle | In einer Partitionstabelle sind die Informationen über die Einteilungen der Festplatte (der angelegten Partitionen) verzeichnet. |
| Patch | Ein Patch (englische Bezeichnung für „Flicken“) ist ein kleines Programm, welches dazu dient, Fehler (auch als „Bugs“ bezeichnet) meist von Anwendersoftware bzw. Betriebssystem zu beseitigen. Diese Patches sind auf den Internetseiten der Hersteller der Software zu finden, von wo aus sie herunter geladen werden können. Ein Patch ist nicht so umfangreich wie ein Update, da ein Patch nur fehlerhafte Teile eines Programmes reparieren soll. |
| Patchkabel | Patchkabel dient im Technikschrank als flexible Verbindung zwischen verschiedenen Etagen. Patchkabel sind in unserem Fall Kupferkabel, diese sollten eine Länge von 5m nicht überschreiten. |
| Patchpanel | "Verteiler" im Technikschrank, der die Verbindungen zwischen dem Switch auf die verschiedenen Etagen gewährleistet |
| PC | Personal Computer. Die am meisten verbreitete Bezeichnung für Computer. |
| PCMCIA / PCMCIA – Karte | Die Abkürzung PCMCIA steht für "Personal Computer Memory Card International Association" und bezeichnet eine internationale Vereinigung, die eine bestimmte Norm von PC-Speicherkarten definiert. Als Standard sind die Speicherkartentypen im Scheckkartenformat Typ I, Typ II und Typ III festgelegt. Einige ihrer Eigenschaften sind, dass sie stromsparend arbeiten und Plug and Play unterstützen. |
| PDA | Personal Digital Assistant Kleiner tragbarer Taschencomputer. |
| Peer to Peer – Netzwerk | Das Peer to Peer-Netzwerk ist eine Netzwerkart, die ohne Server funktioniert. |
| Pfad | Ein Pfad gibt an, wo sich bestimmte Dateien und Verzeichnisse auf einem Datenträger, beispielsweise auf einer Festplatte, befinden. Liegt z. B. eine Datei namens „Adressen.doc“ auf der Festplatte mit der Bezeichnung C:\ im Verzeichnis „Infos“, würde der Pfad lauten: C:\Infos\Adressen.doc |
| PGP | Pretty Good Privacy. Verschlüsselungssoftware für die eMail-Kommunikation. In diesem Verfahren werden zwei Schlüssel generiert. Eine privater und ein öffentlicher Schlüssel. |
| PHP | Die Abkürzung "PHP" ist ein rekursives Akronym für "PHP Hypertext Preprocessor". PHP ist eine Programmiersprache aus dem Bereich der serverseitigen Skriptsprachen, mit der man Internetseiten dynamisch gestalten kann. |
| Platine | Eine Platine ist eine Kunststoffplatte, die mit elektronischen Bauteilen und zugehörigen Leitungen versehen ist. Auf ihr werden Schaltkreise mit Hilfe eines bestimmten Verfahrens aufgedruckt. |
| Plug and Play / Plug ’n’ Play/ PnP | Diese Bezeichnung steht für ein Verfahren, welches die Konfigurations- und Installationsaufgaben automatisch ausführt, ohne dass der Anwender selbst im Konfigurations- oder Installationsvorgang eingreifen muss. Diese Technik ist mittlerweile Standard und wurde mit Windows 95 eingeführt. |
| POP | Post Office Protokoll |
| Port | Ein Port ist eine Schnittstelle, über die man PCs ansprechen kann. Anwendungen, die auf TCP/IP basieren, adressieren ihre Kommunikationspartner einerseits über Port-Nummern und andererseits über IP-Adressen. Über die Port-Nummer wird der für die Ausführung der Anwendung benötigte Dienst auf dem Zielrechner spezifiziert. Einige häufig verwendete Ports sind beispielsweise für http (www) die Portnummer 80 oder für ftp die Portnummer 21. |
| Power Management | Unter diesem Begriff wird der Stromsparmodus des Computers verstanden. Dieser Modus schaltet sich automatisch ein, sobald der Monitor seit längerer Zeit kein Signal vom Computer erhält. Der Computer fährt seinen Energieverbrauch herunter und aktiviert den Stromsparmodus. Sobald der Computer wieder in Betrieb genommen wird, wird der Computer wieder in seinen ursprünglichen Stromversorgungszustand gebracht und es kann wie gewohnt am Computer weitergearbeitet werden. |
| PPP | Point to Point Protocol. Das Punkt zu Punkt Protokoll dient zur Einwahl in das Internet. |
| PPPoE | Point to Point Protocol over Ethernet. Dieses Punkt zu Punkt Protokoll ist für die Einwahl in ein Netzwerk mit DSL Anschluss nötig. |
| PPTP | Point to Point Tunneling Protocol. Dieses Punkt zu Punkt Protokoll, dass durch eine Tunnelung funktioniert, wird in VPN Netzwerken benutzt. Es hat keine Verschlüsselung, um die versendeten Daten zu schützen. |
| Primäre DOS – Partition | Dies ist eine Partition auf der Festplatte, die unbedingt benötigt wird. Sie wurde nicht nur für DOS eingerichtet, sondern sie ist auch wichtig, um von dort aus das System starten zu können. |
| Print-Server | Ein Print-Server ist ein Server, der Druckaufträge in einer Warteschlange verwaltet. Der Print-Server kann als ein eigenständiger Server in einem Netzwerk installiert werden oder über einen File-Server angebunden werden. |
| Programmiersprache | Eine Programmiersprache ist ein System, das der Kommunikation mit dem Computer oder der Erstellung von Programmen dient und auf bestimmten definierten Regeln und Verfahren basiert. Tragende Elemente einer Programmiersprache sind Variablen, Methoden und Funktionen. |
| Provider | Ein Provider ist ein Anbieter für Internetservices. Solche Anbieter bieten Internetzugänge über ihre Server an. Ein großer deutscher Internetprovider ist z.B. die Telekom. Provider für Frankfurter Schulen ist das Amt 16. |
| Proxy | bzw. Proxy-Server Ist ein Programm für Netzwerke, das im Netzwerk den Datenverkehr vermittelt und effektiver macht. |
| Begriff | Definition |
| QoS | Quality of Service |
| Quickformat | Ist eine schnelle Möglichkeit unter Windows Datenträger zu formatieren, ohne eine vorherige Prüfung des Datenträgers vorzunehmen. |
| Quotenregelung | Dies bezeichnet die Möglichkeit in modernen Windows Betriebsystemen Plattenplatz an Benutzer zu vergeben. Im Amerikanischen wird diese Vergabe von Kontingent Quota genannt. |
| Begriff | Definition |
| RAID | Ein RAID (Redundant Array of Inexpensive Disks) System ist eine Verbund von Festplatten um die Geschwindigkeit (RAID 0) bzw. die Datensicherheit (RAID 1) zu erhöhen. Ein RAID kann durch eine Hardwarekomponente (Hardware RAID) oder über das Betriebsystem (Software RAID) realisiert werden. |
| RAM | Random Access Memory. Allgemein ist das RAM ein „Speicher mit wahlfreiem Zugriff“. Im heutigen Sprachgebrauch wird RAM als Synonym für den Arbeitsspeicher/Hauptspeicher eines Computers genutzt. |
| RDP | Remote Desktop Protocol Ist ein von Microsoft entwickeltes Terminal-Server-Protokoll. Das Protokoll arbeitet mit Windows NT, Windows 2000 und Windows XP zusammen. Das RDP arbeitet mit einer Session. Die Übertragung der Pakete erfolgt in verschlüsselter Form. |
| Rechnercluster/ Rechnerverbund | Ein Rechnercluster ist ein Verbund aus einer großen Anzahl Rechner, die zusammengeschaltet, eine große Rechenleistung ergeben. Da marktübliche PCs verwendet werden und das kostenlose Betriebssystem Linux so konfiguriert werden kann, dass ein Parallelbetrieb möglich ist, können die Kosten für so einen Superrechner enorm gesenkt werden. |
| Redundanz | Bezeichnet das mehrfache Vorkommen von Daten, also z. B. die doppelte Ablage von Daten um einem möglichen Datenverlust vorzubeugen. Natürlich geht diese Art der Datenhaltung zu Lasten des Speichers, da mindestens doppelter Speicherplatz benötigt wird. Redundanz kann hardwareseitig auch den Einbau zweier paralleler Netzteile, Lüfter etc. bedeuten. |
| Register | Speicherbereich auf dem Chip (Prozessor). Über die Register werden die eigentlichen Rechenoperationen abgewickelt. |
| Registry | In allen neueren Windows-Versionen existiert eine Registry als zentrale Datenbank für sämtliche Systemeinstellungen. Hier werden alle Einstellungen zu Windows und den Programmen in so genannten ‚Schlüsseln’ abgelegt. Ein direktes Editieren der Registry sollte nur mit gründlichen Kenntnissen vorgenommen werden. |
| Remote Access | Zugriff auf einen Rechner über ein Netzwerk oder Internet. Zur Wartung oder für den Datenaustausch, bei Vollzugriff kann der Rechner komplett ferngesteuert werden. |
| Repeater | Bei sehr langen Kabelstrecken des Netzwerks bzw. Funkstrecken, wird ein Repeater zwischengeschaltet, um das sich abschwächende Signal wieder zu verstärken. |
| Replikation | Es wird ein Masterrechner, meistens ein Server, über das Netzwerk auf einen oder viele andere Rechner repliziert. Meistens geschieht das aus Backupgründen oder um Geschwindigkeitsvorteile zur erreichen. |
| reservierte Namen | Innerhalb des Betriebssystems oder einer Programmiersprache sind bestimmte Schlüsselworte für die eigentliche Abwicklung des Programms reserviert, es muss bei Vergabe dieser Namen auf möglich Konflikte geachtet werden. |
| Reset | Zurücksetzen der System- oder Programmeinstellungen. Bei einem Rechner ist damit der Neustart gemeint. |
| Reset-Knopf | Neustarttaste am Rechner-Gehäuse. |
| RJ-11 (Westernstecker) | Genormter Anschluss-Typ (Stecker/Buchse) für analoge Telefone. Er wurde ursprünglich in Amerika entwickelt, ist aber, da er sehr preiswert ist, auch in Deutschland immer häufiger zu finden. |
| RJ-45 | Das gleiche Format wie RJ-11 von der äußeren Form her, allerdings nicht für Telefone sondern für Computernetzwerke und DSL-Verbindungen. |
| ROM | "Read Only Memory", bezeichnet einen Speicherchip oder Datenträger auf den nur Lesezugriff möglich ist. |
| Root Directory | Bezeichnet die höchste Ebene einer Baumstruktur, kommt ursprünglich aus der Unix-Welt und wird dort auf die Verzeichnis- und Userstruktur angewendet. |
| Router | Hard- oder Software, die als Schnittstelle zwischen verschiedenen Netzen dient. Er bündelt die Daten, die nicht für das eigene Netzwerksegment bestimmt sind und leitet sie an ein weiteres Netz oder den nächsten Router weiter. |
| Routing | Routing bezeichnet die Weiterleitung von Datenpaketen von Netz zu Netz. Da die Rechner im Internet nicht direkt miteinander verbunden sind, werden die einzelnen Datenpakete auf immer wieder neu bestimmten Teilstrecken an das Ziel vermittelt. Dies ist Grundlage der hohen Ausfallsicherheit des Internets. |
| RPC | Remote Procedure Call. Mit diesem Dienst ist es möglich auf einen Server zuzugreifen, der verschiedene Prozesse und Prozeduren zur Verfügung stellt. Die Programme können unter der Angabe der Serveradresse und Programmnummer aufgerufen werden. |
| RR | Rückruf |
| RS-232 | Serielle Kommunikations-Schnittstelle. Ein veralteter Standard um Computer zu vernetzen oder Peripheriegeräte an zu schließen. Wird entweder über 9- oder 25-polige serielle Schnittstellen realisiert. |
| RTF | Rich Text Format. Ein Format für Textdokumente, dient zum Austausch von Dokumenten zwischen verschiedenen Textverarbeitungsprogrammen, allerdings bietet es in Verbindung zu "Word" nur eingeschränkte Formatierungsmöglichkeiten. |
| RX | Eingehender Anruf |
| Begriff | Definition |
| SaN | Schulen ans Netz |
| SATA | Serial ATA Schneller Datenbus zum Austausch von Daten zwischen dem Prozessor und den Festplatten eines Computers. Eine höhere Übertragungsrate und verbesserte Verkabelung gegebenüber dem Vorgänger IDE |
| Scanner | Mit einem Scanner können unterschiedlichste Arten von Dokumenten in den Computer eingelesen (digitalisiert) werden, um z. B. Fotos oder Grafiken mit dem Computer zu bearbeiten. Mit Hilfe einer speziellen Software (OCR) können auch Texte erkannt und nach dem Scannen mit einer Textverarbeitung editiert werden. |
| Schnittstellen | Zwischen unterschiedlichen Softwareprodukten oder Hardwaregeräten existieren Schnittstellen um einen Datenaustausch zu ermöglich. Bei der Verbindung zwischen Computern und Peripheriegeräten wird zwischen parallelen und seriellen Schnittstellen unterschieden. |
| Schreibschutz | Bezeichnet bei Datenträgern oder Dateien eine Sperre die nur den Lesezugriff ermöglicht. Schreibgeschützte Datenträger oder Dateien können nicht verändert werden. |
| Schul DB | Schul Datenbank |
| SCSI | Small Computer System Interface Standard Speicherbus zum Einbinden von Peripheriegeräten z. B. Festplatten, die mit hoher Geschwindigkeit und langer Laufzeit betrieben werden sollen. SCSI Festplatten werden in Server Systemen eingesetzt. |
| SCSI-Controller | Schnittstellenkarte für den PC die einen SCSI-Anschluss zur Verfügung stellt. |
| SDSL | Symmetric Digital Subscriber Line Synchroner Breitbandinternetanschluss. Synchron, da Empfangs- (Downstream) und Senderichtung (Upstream) die gleiche Geschwindigkeiten haben. |
| Second-Level-Cache | Der Second-Level-Cache ist ein kleiner Zwischenspeicher auf dem Prozessor-Chip der den Prozessor mit hoher Geschwindigkeit mit Daten versorgt. Es werden dort häufig benötigte Daten aus dem Hauptspeicher (RAM) abgelegt, die dieser nicht so schnell liefern könnte. |
| Sektor | Physikalische, einzel adressierbare Einheit auf der Festplatte. |
| serielle Schnittstelle | 9- oder 25-polige Hardware-Schnittstelle über die früher Maus, Modem etc. angeschlossen wurden. Inzwischen weitgehend abgelöst durch USB. |
| Server | Der Server stellt innerhalb eines Netzwerks Dienstleistungen oder Daten zur Verfügung, und dient (to serve) damit dem ‚normalen’ Anwender. Meistens regelt ein Server auch die Rechtevergabe für die einzelnen Benutzer und den Internetzugang. In großen Netzwerken werden oft mehrere Server eingesetzt um Aufgaben wie Benutzerverwaltung, Datenhaltung, Internet- und eMaildienste trennen zu können. |
| SHV | Schulhausverwalter/in |
| SID | Security Identifier Wird von Windows zur Identifikation von Benutzern und Gruppen verwendet. Für jeden Benutzer wird eine eindeutige SID erstellt und zugewiesen Wenn einem Benutzer Rechte zu gewiesen werden benutzt Windows dessen SID für die Rechtevergabe. |
| SL | Schulleitung |
| Smartphone | Ein Gerät, welches die Eigenschaften eines PDA’s und eines Handy’s vereint. Oft ein PDA mit Handyfunktionalitäten. |
| SMTP | "Simple Mail Transfer Protocol". Bezeichnet ein standardisiertes Protokoll zum Verschicken von EMails im Internet. |
| SNMP | "Simple Network Management Protocol" . Mit diesem Protokoll lassen sich einfachste Administrations-Tätigkeiten (auch per Fernwartung) in einem Netzwerk realisieren. |
| SOHO | Small Office/Home Office (Kurzschreibweise für die Gruppe der Privatanwender und kleinerer Firmen) |
| Soundkarte | Steckkarte für den Computer, die verschiedene Ein- und Ausgänge für Audiosignale und evtl. MIDI oder Gameport zur Verfügung stellt. Ohne eine Soundkarte ist z. B. das Abspielen von Musik nicht möglich. |
| Speicher, konventioneller | Der standardmäßig von DOS verwaltet Hauptspeicherbereich bis 640K. |
| Speicher, virtueller | Das Betriebssystem simuliert einen deutlich vergrößerten Hauptspeicher indem ein bestimmter Bereich der Festplatte als virtueller Speicher zur Verfügung gestellt wird. Selten benötigte Daten werden aus dem Hauptspeicher ausgelagert, um die Performance zu verbessern. |
| Speicherkonflikte | Ein Programm greift auf einen Speicherbereich zu, der bereits von einem anderen Programm belegt ist. Das Problem taucht vor allem im MS-DOS-Umfeld auf, wenn oberer Speicher bereitgestellt wird (zwischen 640 KB und 1 MB), der von einer Hardwarekomponente verwendet wird. |
| speicherresidentes Programm | Ein speicherresidentes Programm kann nicht aus dem Hauptspeicher entfernt werden, es muss während der gesamten Laufzeit im Hauptspeicher verbleiben. |
| Spooler | Ein Spooler nimmt einen versandten Druckauftrag in eine Warteschlange auf und managed dann die korrekte Abwicklung während mit dem Programm aus welchem der Druckauftrag versandt wurde, weitergearbeitet werden kann. |
| SRV | Server |
| SSA | Staatliches Schulamt für die Stadt Frankfurt am Main |
| SSL / Amt 40 | Stadtschulamt der Stadt Frankfurt am Main |
| Steckplatz | Ein handelsüblicher PC bietet mehrere PCI-Steckplätze an, in die verschiedene Erweiterungskarten platziert werden können. Z.B. Sound-, ISDN- Netzwerkarten. |
| Stoppbit | Bei einer Datenübertragung über Modem oder serielle Schnittstelle wird am Ende des Datenstroms ein Stoppbit gesetzt um das Ende zu markieren. |
| Streamer | Ein Streamer ist ein Magnetband-Laufwerk, meistens für DAT-Kassetten, welches für das Sichern großer Datenmengen verwendet wird. |
| Subdirectory | Die englische Bezeichnung für das Unterverzeichnis |
| Suchmaschine | Mit einer Suchmaschine kann das Internet an Hand von Stichworten und Satzfragmenten sowie anderer Ein- und Ausschlusskriterien durchforstet werden. Man kann dabei nach verschiedenen Inhalten, wie Texten, Bildern oder auch Produktinformationen suchen. Die Suchmaschinen verwenden recht unterschiedliche Such- und Indizierungsstrategien. Je nachdem variieren die Ergebnisse und deren Ranking auch sehr. Es gibt z. B. redaktionell gepflegte Suchengines oder solche, die eine Volltextsuche vornehmen. Das Ranking, d.h. die Sortierung der Treffer wird nach unterschiedlichen Relevanzkriterien vorgenommen. Nicht selten wird es werbefinanziert beeinflusst. Es empfiehlt sich deshalb, sich mit den unterschiedlichen Verfahren der Suchmaschinen vertraut zu machen, um die eigene Suche zu optimieren und zu den gewünschten Ergebnissen zu gelangen. |
| SV | Service Vereinbarung der Schulen die mit fraLine eine Servicevereinbarung haben |
| Switch | Ein Switch ist ein spezieller Hub, bei dem jeder Port ein eigenes Netzwerksegment bildet. Gleichzeitiges Senden und Empfangen, also Full-Duplex, sind bei einem Switch möglich. Ein Paket wird nur an den Port weiter geschickt, der dieses auch benötigt. Ausnahme sind Multicast- oder Broadcastframes. Der Vorteil eines Switches liegt in der wesentlich höheren Geschwindigkeit die durch das intelligente Routing erreicht wird. |
| SXGA | Erweiterte Version des VGA-Grafikmodus die eine verbesserte Bildschirmdarstellung und höhere Auflösungen bietet. Dieser Modus ermöglicht Auflösungen bis 1280x1024 Bildschirmpunkte. |
| Systemdatei | Eine Systemdatei ist eine ausschließlich vom Betriebssystem genutzte Datei, meistens ist diese schreibgeschützt und nicht sichtbar, weil sie vom System automatisch ausgeblendet wird. |
| Begriff | Definition |
| T1 | Mit T1 wird eine Standleitung ins Internet bezeichnet, die eine ständige Übertragungsrate von 1,544 Megabit pro Sekunde bietet. |
| T3 | Wie T1 spezifiziert T3 eine Standleitung ins Internet. Dabei werden 44.736 Megabit pro Sekunde erreicht, was ungefähr 28 Nutzkanälen zu 1.544 Mbit/s (T1) entspricht. |
| Taktfrequenz / Taktrate | Die Taktfrequenz gibt die Geschwindigkeit des Prozessors an. Dabei wird zwischen internem und externem Systemtakt unterschieden: Mit dem internen Takt wird die Arbeitsgeschwindigkeit des Prozessors angegeben, also wie viele Arbeitschritte pro Sekunde „geschaltet“ werden. Mit dem externen Takt wird die Arbeitsgeschwindigkeit des Frontside-Bus (FSB) bezeichnet. Dieser verbindet den Prozessor mit North- und Southbridge auf dem Motherboard. Die Kombination beider Takte bestimmt die letztendliche Geschwindigkeit des Computers. |
| Taktverhältnis | Das Taktverhältnis gibt die Relation zwischen Prozessortakt und FSB-Systemtakt wieder. Der Prozessor kann z. B. mit 1800 MHz getaktet sein, während der FSB mit 133 MHz arbeitet, man spricht dann von einem Taktverhältnis von 13,5 : 1. |
| Task-Leiste | Zentrale Steuerungsleiste in Windows, in der der ‚Start’-Button integriert ist und die aktuell geöffneten Programme mit kleinen Icons (Bildchen) dargestellt und auswählbar sind. |
| Task-Manager | Der Task-Manager kann in Windows über die Tastenkombination Strg-Alt-Entf (Del) aufgerufen werden. Er zeigt unter anderem die aktuell geöffneten Programme und ermöglicht ein gezieltes Schließen derselben. Dies ist z. B. erforderlich wenn programmeigene Routinen versagen und sich ein Programm ‚aufgehängt’ hat. |
| TCP/IP | Transmission Control Protocol /Internet Protocol. Grundlegendes Protokoll (Zusammenstellung von Regeln für Formate und Arten des Datentransfers zwischen verschiedenartigen Rechnersystemen) der meisten Internet-Anwendungen. |
| TN | Teilname / Teilnehmerin oder Teilnehmer |
| Treiber | Kleine hardwarespezifische Programme, die anderen Programmen ermöglichen, über standardisierte Schnittstellen auf Komponenten, die im Computer eingebaut oder an Computer angeschlossen sind, zuzugreifen bzw. Daten zu transferieren. |
| TT | Ticket Tool |
| TX | Ausgehender Anruf |
| Begriff | Definition | |
| Übertragungsrate | Bezeichnung für eine Übertragung von einer Menge von Daten in einer bestimmten Zeiteinheit. Synonym für Datenrate und Datenübertragungsgeschwindigkeit. | |
| UB |
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| UDP | User Datagram Protocol bezeichnet ein verbindungsloses Kommunikations-Protokoll im Netzwerk. Das UDP Protokoll benötigt für die Kommunikation keine Bestätigung, dadurch ist ein höherer Datendurchsatz als bei TCP möglich. Allerdings ist dadurch auch die Zuverlässigkeit des korrekten Datentransfers eingeschränkt. Man setzt UDP gerne für Videostreaming ein, da es hier eines schnellen Datendurchsatzes bedarf. | |
| UNC | Uniform Naming Convention Es handelt sich um eine Konvention die für die Laufwerkszuordnung von Netzlaufwerken benötigt wird. Dadurch wird die Buchstabenbezeichnung der Netzlaufwerke aufgehoben und durch einen UNC-Pfad ersetzt. Beispiel \\Servername\Freigabename\Pfad | |
| UPnP | Universal Plug and Play | |
| URL | Urlaub | |
| URL | Weitere Bedeutung: Uniform Resource Locator Der oder die URL ist eine standardisierte Adresse einer Quelle im Internet. Beispiel einer URL: http://www.fraline.de |
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| USB | Universal Serial Bus. Eine standardisierte Schnittstelle, der die serielle und parallele Schnittstelle abgelöst hat. Drucker, Mäuse, Scanner und andere Peripheriegeräte werden damit an den Rechner angeschlossen. | |
| USV | unterbrechungsfreie Stromversorgung | |
| Begriff | Definition |
| VB | Visual Basic. Von Microsoft entwickelte Basic Version, die mit Hilfe von Masken arbeitet. |
| VBA | Visual Basic for Applications ist die Macrosprache in Microsoft Anwendungen z.B. Excel und Word. |
| VBS | Visual Basic Script Skriptsprache von Microsoft auf Basis von Visual Basic |
| Vektorgrafik | Dieses Grafikformat wird nach mathematischen Formeln berechnet (z.B. wird eine Linie durch zwei Punkte beschrieben). Dabei wird ein Funktionsgenerator eingesetzt, der die Verläufe der Funktionen festlegt. Der große Vorteil von Vektorgrafiken liegt in der stufenlosen Skalierbarkeit der Bilddarstellung. Leider ist Vektorgrafik nur für Strichgrafik geeignet, so dass sie ihren Platz häufig in technischen, sowie wissenschaftlichen Anwendungen findet. (vgl. Pixel-Grafik) |
| Virus | Der Begriff Virus bezeichnet Programme, die den Zweck haben, Schäden auf einem Rechner zu verursachen. Diese Programme können in vielfältiger Form auftauchen. Dateien werden zerstört, oder sie führen zum Absturz des kompletten Systems. Die Industrie bietet als Lösung die so genannten Virusscanner an, welche die zerstörerischen Programme löschen bzw. erst gar nicht auf das System lassen. Allerdings ist für deren Wirksamkeit ein regelmäßiges Update unumgänglich. |
| VLAN | Virtual Local Area Network. Ein virtuelles Netzwerk das mit Hilfe der IP- und MAC Adresse und vordefinierten Regeln ein Netzwerk bildet. Für die Einbindung eines Rechners bzw. Druckers in das VLAN 1, ist nur mit einem Antrag über das Stadtschulamt möglich. |
| VM | Virtual Machine. Eine virtuelle Platform, die ein Betriebssystem zur Verfügung stellt. |
| VNC | Virtual Network Computing Ist eine Open Source Software die den Bildschirminhalt eines entfernten Rechners anzeigt und die Maus und Tastatur Eingaben des lokalen PCs an den entfernen Rechner sendet. Für die Funktionalität ist eine Server- und Client Version nötig. Vgl. Microsoft RDP |
| VOS | Vor Ort Service |
| VOT | Vor Ort Termin |
| VPN | Virtual Private Network. Wenn verschiedene Netze, die örtlich voneinander getrennt sind, über eine öffentliche Datenstrecke, z.B. das Internet miteinander kommunizieren müssen, werden VPN Strecken eingesetzt. Es handelt sich hierbei um leistungsfähige Verschlüsselungsverfahren, die dafür sorgen, dass netzwerkfremde Benutzer die Daten nicht einsehen können. |
| Begriff | Definition |
| W2K | Windows 2000 |
| W2K3 | Windows Server 2003 |
| W3 / WWW | World Wide Web |
| WEP | Wired Equivalent Privacy. Ein veralteter WLAN Verschlüsselungsstandard. Es wurde nur eine Verschlüsselung von 64 Bit erreicht. Dieser Verschlüsselungsstandard wurde von WPA2 abgelöst, der eine Verschlüsselung von 128 Bit ermöglicht. |
| Windows Vista | Windows Vista ist das Nachfolgeprodukt des Betriebsystems Windows XP, ist aber für die Nutzung in Schulen aufgrund der recht hohen Hardwareanforderungen noch nicht uneingeschränkt zu empfehlen. |
| WINS | Windows Internet Naming Von Microsoft entwickeltes System zur dynamischen Auflösung von NetBIOS-Namen |
| WLAN | Wireless Local Area Network. Ein Kabelloses lokales Netzwerk, das mit Funk und Infrarot arbeitet. Dieses sollte immer verschlüsselt werden, da sonst die Gefahr besteht, dass Fremde Nutzer Zugriff auf das Netzwerk bekommen. |
| WOL | Wake on Lan wird benötigt um einen ausgeschalteten Rechner über das Netzwerk einzuschalten. Dazu ist eine Netzwerkkarte nötig, die vom Standby Stromkreis versorgt wird. Die Technik kann dazu genutzt werden Software Updates einzuspielen, wenn der Benutzer nicht an seinem Rechner ist. |
| WP | Warteposition |
| WPA | Wi-Fi Protected Access.Ist ein Verschlüsselungsstandard für die WLAN Sicherheit, der den Zugang zum Access point sichern soll. Aktuell ist zur Zeit das WPA2 Verfahren am Sichersten. Siehe WPA2 |
| WPA2 | WPA2 stellt den Nachfolger von WPA (Wi-Fi Protected Access) dar, das wiederum auf dem mittlerweile als unsicher geltenden (WEP) Wired Equivalent Privacy basiert |
| WYSIWYG | What you see is what you get |
| Begriff | Definition |
| XML | XML (Extensible Markup Language) ist ein Standard, der definiert wurde um Dateien einheitlich und strukturiert darzustellen. XML definiert somit den grundsätzlichen Aufbau der Dokumente indem jeder Bereich des Dokuments definierten Strukturelementen zugeordnet wird. Ein Grundgedanke dieses Konzepts ist es, Daten und ihre Darstellung zu trennen. Es ist also möglich die gleichen Daten in ganz verschiedenen Datenformaten und Formatierungen darzustellen. |
| XP | Betriebssystem von Microsoft, dabei steht XP als Akronym für Experience (Erfahrung). |
| Begriff | Definition |
| Y | Ein Y-Kabel wird benötigt um die Stromversorgung zu verzweigen. Damit zwei Geräte benutzt werden können. Beispiel Festplatte bzw. DVD Laufwerk |
| Begriff | Definition |
| ZIP | Es gibt Softwaretools zum Komprimieren von einer oder mehreren Dateien. Wenn Dateien z.B per eMail auf einen anderen Rechner übertragen werden, bzw. archiviert werden sollen, sollte man sie minimieren, um Übertragungszeit und Speicherplatz zu sparen. Gezippte Dateien werden in eine Art Koffer gepackt. Es entsteht eine neue Datei mit dem Inhalt vieler Dateien. Die neue Datei ist in ihrer Größe um einige Prozent kleiner als die Gesamtgröße der nicht komprimierten Dateien. |
| Zip-Laufwerk | Das Zip-Laufwerk ist ein Wechselplattensystem, welches eine größere Kapazität (750 MB) im Vergleich zu der klassischen Diskette, auch Floppy genannt (1,44 MB) aufweist. Zip-Laufwerke sind für schnelle und einfache Backups geeignet, ebenso wie für einen schnellen Datenaustausch. |
| Zuordnungseinheit | Ist die kleinste Datenmenge, die auf dem Datenträger (Festplatte) liegt und vom Betriebssystem verwaltet wird. Eine Zusammenfassung von mehreren Sektoren. Siehe Cluster. |
| Zwischenspeicher | Siehe Cache |








